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Ein starker Wind zieht auf, der uns an unsere Träume erinnert

Juhu! Seit gestern  ist mein neues moderne Märchen „Die Chroniken der Windträume“ im Handel erhältlich. Zwei Wochen früher als geplant. Umso größer ist die Freude, dass der Buchtrailer auch noch rechtzeitig fertig geworden ist. Wenn da nicht der „Wind“ seine Finger im Spiel hatte. Ich freue mich auf euer Feedback und wünsche viel Freude mit der Saga von einer wundersamen Reise zu sich selbst.

„Früher einmal glaubte man, wenn jemand stirbt, dass der Wind seine Seele in das Reich der Toten begleitet. Aber manchmal, nur manchmal bringt der Wind die Seele zurück, um geliebten Menschen noch einmal nahe zu sein und um ihnen in ihren größten Ängsten und Nöten beizustehen.- um sie an ihre Träume zu erinnern.“

Tom und sein Sohn Jan stehen in unterschiedlichen Jahrzehnten am Scheideweg ihres Lebens. Der Verlust eines geliebten Menschen hat ihnen ihre Träume und Hoffnung genommen. Die Begegnung mit dem Herrn der Winde an ihrem Zufluchtsort am Meer zeigt ihnen Wege auf, ja sagen zu lernen zu ihren Träumen, aber auch ja zu Liebe und Schmerz. Doch müssen sie erst einmal lernen, dass selbst das Abschied nehmen, der Beginn einer neuen fantastischen Reise sein kann. Eine Reise voller Trauer, Hoffnung und Liebe und über die magische Entstehung von Sternschnuppen.

Die Chroniken der Windträume ist ein modernes Märchen für kleine und große Leser, die bereit sind, ihre Träume in ihr Leben einzubeziehen.

Die Chronik beinhaltet Band 1“ Eine wundersame Reise zu sich selbst“ und Band 2 „Die wundersame Reise geht weiter“.

Prolog:

Lange habe ich mir überlegt, ob ich es wagen könnte, die Geschichte meines Vaters, noch ein wenig weiterzuerzählen. Längere Gespräche mit meiner Mutter Chrissie und meiner Freundin Steffi, bestärkten mich die folgenden Zeilen niederzuschreiben.
Es sind meine Erinnerungen an den besten Vater, den sich ein Sohn wohl vorstellen kann. Eine tiefe Verbindung und Liebe, die über den Tod hinausgeht.
Früher einmal glaubte man, wenn jemand stirbt, dass der Wind seine Seele in das Reich der Toten begleitet. Aber manchmal, nur manchmal bringt der Wind die Seele zurück, um geliebten Menschen noch einmal nahe zu sein und um ihnen in ihren größten Ängsten und Nöten beizustehen.- um sie an ihre Träume zu erinnern. Doch bevor dieses eintritt, müssen wir ihr den Weg bereiten. Um nicht unterwegs von diesem abzukommen, sollten wir öfter innehalten. Die Seele wird sich öffnen. Wir sollten ihren Worten genau lauschen, denn sie ist der Spiegel des Lebens.
Aber lest auf den nächsten Seiten selbst, warum Liebe der Anker ist, der jede Seele immer wieder in den Hafen einfahren lässt.

Credits:
Produktion:  puzzle pictures
Musik: Chrystaltune
Sprecher: Christopher Groß
Künstlerin: Kenny Anders
Text: Jando

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Frohe Weihnachten und einen tollen Start in das neue Jahr

Vorab möchte ich mich entschuldigen, dass ich den Blog in den letzten Monaten stiefmütterlich behandelt habe. Es hatte aber einen bestimmten Grund: Ich habe mich intensiv meinem neuen Buchprojekt gewidmet und kann nun mit Freude verkünden, dass mein neues modernes Märchen im Herbst 2016 erscheinen wird.

Ich wünsche euch eine schöne, friedvolle Weihnachtszeit und ein guten Start in 2016 wünschen!

Als kleines Dankeschön, möchte ich euch die Weihnachtsgeschichte von der kleinen Weihnachtsbäckerei schenken. Ich habe sie euch auch als Download bereit gestellt.

Die kleine Weihnachtsbäckerei

Dicke weiße Schneeflocken tanzten am Himmel als das kleine Mädchen von ihrem Stern herabstieg. Da sie aus einem Mantel von Sternenstaub umhüllt war, glitzerte und funkelte alles um sie herum. Sie hatte eine lange Reise hinter sich. Müde war sie, doch noch standen ihr große Aufgaben bevor. Direkt vor ihr lag tief eingeschneit die alte Bäckerei von Fridolin Friedewitz. Es war still. Noch rührte sich nichts in der Backstube. Seit Jahrhunderten buk die Familie die leckersten Bratäpfel im ganzen Universum. Und zu jedem rot glänzenden, herrlich duftenden Apfel gab es feine verzierte Spekulatius dazu. Nicht umsonst wurde sie Weihnachtsbäckerei gerufen. Doch Schlimmes war in diesem Jahr passiert. Die Ernte war so schlecht gewesen, dass nicht genügend Äpfel zusammengekommen waren, um Bratäpfel in ausreichender Menge herzustellen. Und das bedeutete wiederum, dass die Menschen zu Weihnachten keine Geschenke bekommen würden.

Bild 1 Ankunft Mädchen Weihnachtsbäckerei

Warum das? fragt Ihr Euch jetzt bestimmt. Ich verrate es Euch: Hat der Weihnachtsmann nicht genügend Bratäpfel im Gepäck, dann kann er seine lange Reise zu den Menschen nicht antreten. Die duftend-warmen Leckereien sind nämlich als Proviant für die Rentiere bestimmt, die ihn zur Erde bringen. Dass die treuen Tiere auf dem langen Weg bestens mit den rot- glänzenden Äpfeln versorgt sind, war ihm längst zu einer besonderen Herzensangelegenheit geworden. Doch genauso wichtig war dem Weihnachtsmann, die Menschen glücklich zu machen. Nun war er tieftraurig. Wie konnte er allen Seiten gerecht werden? Den Kindern auf Erden, die sehnsuchtsvoll auf seine Ankunft am Heiligen Abend warteten und seinen treuen Rentieren, die sich das ganze Jahr über auf die leckeren Bratäpfel aus der Weihnachtsbäckerei freuten. Je näher der Termin für den vorgesehenen Aufbruch zur Erde heranrückte, desto größer wurden seine Sorgenfalten.

Das Mädchen war von seinem Stern herabgestiegen, um dem Weihnachtsmann in seiner großen Not beizustehen. Unbedingt wollte es eine Lösung finden, damit die Rentiere zu ihrem Reiseproviant und Groß und Klein auf Erden zu ihren Geschenken kamen. Als das Sternenmädchen die Backstube betrat, roch es dort wunderbar nach Zimt und Zuckerguss. Doch dieser ganz spezielle Duft, den Bratäpfel ausströmen, der fehlte. Bäckermeister Friedewitz saß gebückt, seine Arme verschränkt, in einer Ecke der Stube. Dicke Tränen kullerten an seiner Wange herunter. „Ach, Sternenmädchen, noch nie ist das passiert, dass mir die Äpfel ausgegangen sind. Es ist mir unerklärlich. Und nun kommt es auch noch so weit, dass die Menschen keine Weihnachtsgeschenke bekommen werden.“ Er weinte bitterlich. Das kleine Mädchen ging zu ihm und umarmte ihn fest: „Mache dir keine Sorgen. Ich bin  gekommen, um dir zur helfen“, tröstete sie den kreuzunglücklichen Bäckermeister. „Lass‘ uns gemeinsam überlegen, ob nicht doch eine Möglichkeit besteht, dass der Weihnachtsmann zur Erde gelangt.“ „Wie soll das gehen?“, schluchzte Fridolin Friedewitz. „Die Äpfel, die ich aus der mageren Ernte herstellen konnte, reichen nie und nimmer für alle Rentiere des Weihnachtsmannes aus!“

Tief traurig senkte der Bäckermeister seinen Kopf, um diesen schwermütig hin- und her zu wiegen. Das Sternenmädchen betrachtete ihn betroffen. Plötzlich kam ihr die Erinnerung an ein besonderes Weihnachten vor vielen Jahren. Sie hatte damals von ihrem Vater eine Menge Schokolade bekommen und sich riesig darüber gefreut. Doch als ihr Vater ihr erzählte, dass viele Menschen überhaupt keine Schokolade und auch keine anderen Geschenke zu Weihnachten bekommen, da war sie untröstlich geworden. So traurig, dass die Familie den Entschluss fasste, zukünftig an Weihnachten auf ihre Geschenke und Süßigkeiten zu verzichten, um andere damit glücklich zu machen.

Bild 2 Trauriger Bäcker

 

Das Sternenmädchen überlegte, ob sich die Rentiere womöglich überreden ließen, auf ihre lieb gewordenen Bratäpfel zu verzichten. Schlussendlich ging es doch darum, die Menschen auf Erden glücklich zu machen. Dann kam ihr eine weitere Idee. Aufgeregt wandte sie sich an den Bäcker, der noch immer traurig in seiner Ecke saß. „Ich hab‘ es! Wir formen aus wundervoll duftendem Teig Äpfel, die aussehen wie Bratäpfel, und  glasieren sie anschließend mit glänzendem, rotem Zuckerguss. So sorgen wir dafür, dass ein jedes Rentier vom Weihnachtsmann heuer seinen ganz speziellen Bratapfel bekommt!“ Nach diesen Worten strahlte das Sternenmädchen zufrieden über beide Backen und auch Fridolin Friedewitz klatschte aus lauter Begeisterung laut in seine Hände. „Was für eine tolle Idee! Backäpfel! Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?“, schüttelte er gut gelaunt den Kopf. „Zu zweit lassen sich Probleme eben besser lösen als alleine“, lächelte das Mädchen verschmitzt, das inzwischen wieder in einen Mantel aus Sternenstaub eingehüllt war.

Die Weihnachtsbäckerei, die kurz zuvor noch ganz still dagelegen hatte, erwachte zu neuem Leben. Dass ein alternatives Backrezept gefunden worden war, hatte sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Alle kamen sie herbeigeeilt, um emsig bei der Herstellung der dringend benötigten Backäpfel zu helfen. Gesellen, Lehrlinge, selbst Frau Friedewitz mit ihren Kindern, kneteten und formten voller Elan. Und so entstanden in der alten Bäckerei die schönsten Äpfel, die dort jemals gebacken worden waren. Blech um Blech wurde in die großen Öfen geschoben und heraus kamen glänzend-rote Backäpfel, die so herrlich dufteten, dass ein jeder in der Backstube auf den Geschmack kam und herzhaft in einen Apfel biss.

Das Mädchen hatte inzwischen einen Boten zum Weihnachtsmann gesandt, um ihm eine Kostprobe zu  überbringen. Es dauerte nicht lange, da öffnete sich knirschend die alte Holztür der Bäckerei. „Ho-ho“, brummte es, während sich der Weihnachtsmann suchend in der Stube umschaute. Als er schließlich das Sternenmädchen und Bäckermeister Fridolin Friedewitz unter den zahlreichen fleißigen Helfern entdeckt hatte, meinte er zu ihnen gewandt: „Welch‘ grandiose Idee von euch!“ Und obwohl sein Mund von einem dicken weißen Rauschebart verdeckt war, konnten alle Anwesenden deutlich erkennen, dass er breit lächelte. „Ich habe euren Backapfel verkostet und selten etwas so Leckeres genossen.“ Bei seinen Worten fuhr er sich verschiedentlich mit der Zunge über seine dicken Lippen, um noch einige Krümel vom Backapfel zu erhaschen, die sich offenbar in seinem dichten Barthaar verfangen hatten. Doch so ganz einfach schien das nicht zu sein, worauf seine hektischen Zungenspiele schließen ließen.

Nachdem er die letzten Restchen genussvoll vertilgt hatte, ließ er sich ächzend auf einem kleinen Schemel nieder. „Ich möchte euch wissen lassen, dass auch wir nichts unversucht gelassen haben, um die wichtige Reise zur Erde doch antreten zu können.“ Er wandte sich dem Sternenmädchen und dem Bäckermeister zu und fuhr fort: „Nachdem ich mich mit meinem Gefährten Knecht Ruprecht beratschlagt hatte, dauerte es kaum eine Sternenminute bis er mir von meinen treuen Rentieren die Botschaft überbrachte, dass sie auf ihre Bratäpfel bereitwillig verzichten. Sie können sich nämlich kein schlimmeres Weihnachten denken, als eines, an dem sie in traurige Menschengesichter blicken müssen.“ Er machte eine kurze Verschnaufpause und sagte dann: „Und nun eure wunderbare Idee mit den lecker schmeckenden Backäpfeln.“ Dabei rieb er sich seinen dicken Bauch und schmunzelte zufrieden. „Jetzt steht Erde und Himmel ein besonders glückliches Weihnachtsfest bevor!“ Alle, die sich in der Backstube versammelt hatten, jubelten laut los. Dann mahnte der Weihnachtsmann zur Eile. Der Heilige Abend stand kurz bevor und die Menschen erwarteten ihn. Gezogen von seinen treuen Rentieren flog er auf seinem Schlitten grüßend davon.

Freude in der Weihnachtsbäckerei

Beim Abschied überreichte Bäckermeister Fridolin Friedewitz dem kleinen Sternenmädchen einen großen Jutesack, der prall gefüllt mit köstlich duftenden Backäpfeln war. Das Mädchen verstaute die Leckereien auf ihrem leuchtenden Stern, um sich ebenfalls auf den weiten Weg zu den Menschen zu machen. Doch anders als der Weihnachtsmann reiste sie nicht per Schlitten, sondern sie glitt in einem glitzernden Sternenschweif zur Erde herab. Ihr Ziel war ein Waisenhaus mit Kindern, die zu Weihnachten keine Geschenke bekamen. Kurz vor ihrer Ankunft ließ sie noch einen Stern, der besonders hell leuchtete, auf einen kleinen Stall herabfallen, den sie in der Dunkelheit ausgemacht hatte. Im Weiterflug konnte sie schemenhaft einen Mann erkennen, der sein Neugeborenes liebevoll aus den Armen seiner Frau empfing. Überglücklich lachte das Sternenmädchen laut auf. Und um ihrer riesigen Freude Ausdruck zu geben, warf sie kleine funkelnde Sternchen in den Abendhimmel, die in dicken blinkenden Buchstaben drei Worte bildeten: Fröhliche Weihnachten zusammen.

Text Copyright Jando, Koros Nord GmbH, Illustrationen Antjeca 

 

 

 

https://lenaschreibtangott.files.wordpress.com/2015/12/die-kleine-weihnachtsbckerei-mit-illustrationen-druck.pdf

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Traumflieger- Kino für die Ohren

Ich freue mich bekannt zu geben, das ab sofort das Hörbuch „Traumflieger: Lena schreibt Briefe an Gott“ als Audiobook, sowie als Download im Handel erhältlich ist.

Ich bin begeistert von der Umsetzung des Buches! Es ist Kino für die Ohren geworden!
Vielen lieben Dank an alle, die daran beteiligt waren: Isgaard, Christopher Groß, Annika Schröder von den Musical Kids Hamburg und dem Komponisten Uwe Heynitz, Alaska Shining , Syrinx Call, Chrystal Tune mit Christian Hampel und Jens Lueck von Art of Music. Ihr seid spitze!

 

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Die Traumflieger bekommen Zuwachs- Isgaard leiht ihre Stimme der Nachtigall Philomenia

Die Jury hat entschieden: Ich freue mich, die zwölfjährige Annika Schröder mit ihrem Song „Einmal in Leben“(komponiert von Uwe Heynitz und Gründer der Musical Kids Hamburg) , Alaska Shining mit dem Titel „Home“ und  Syrinx Call mit dem Stück „The Castle“ als weitere Künstler auf dem Hörbuch „Traumflieger“ begrüßen zu dürfen. Es sind fantastische Musikstücke, die das Hörbuch bereichern werden.  Den Titelsong „The world inside“ stammt von Isgaard, die auch ihre Stimme der Nachtigall Philomenia geliehen hat. Diese Passage könnt ich euch vorab als Audiofile anhören.

Das Hörbuch wird als Download und als CD am 23,09.2015 erscheinen.

Ich möchte mich auch im Namen der Jury, für die zahlreich eingesandten tollen Musikstücke bedanken. Ihr habt es den Mitgliedern der Jury nicht leicht gemacht. Aber leider mussten sie sich für drei Stücke entscheiden.

In den nächsten Wochen werde ich die beteiligten „Traumflieger- Künstler“ einzeln vorstellen.

Nun viel Freude mit dem Kapitel 12 aus dem Traumflieger.

 

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Traumflieger:Lena schreibt Briefe an Gott- Der Trailer

„Wie weit würdest du gehen, um noch einmal einen geliebten Menschen wiederzusehen?“

Der erste Trailer zu meinem neuen Buch „Traumflieger:Lena schreibt Briefe an Gott“, welches am 08.Mai veröffentlicht wird, kann Antworten geben…

Ich danke dem Team von puzzle pictures für den tollen Spot und der kleinen Ayline von ganzem Herzen für die fantastische Darstellung der Lena.

Ich wünsche euch viel Freude mit den Traumfliegern.

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Es gibt Zeiten im Leben, in denen man Vergangenes ziehen lassen muss, um dem Glück eine neue Chance zu geben

Wer möchte nicht wieder eintauchen in diese so klare Sicht der Dinge, die Einfachheit und kraftvollen Inspiration, die dem kindlichen Gemüt inne wohnt?

Es mag sicher der Liebreiz der alten Tugenden sein, die den Erfolg dieses Sternenreiters ausmachen. Sind es doch diese Werte, die eine Freundschaft tragen, ein Projekt zum Gelingen bringen und die Unerschütterlichkeit, die eine Kehrtwende im Schicksalsschlag herbeiführen kann.

„Es gibt Zeiten im Leben, in denen man Vergangenes
ziehen lassen muss,
um dem Glück eine neue Chance zu geben.“ © Jando

Auszug aus einem Artikel der in der  Huffington Post Deutschland über mich und den Sternenreiter geschrieben wurde. Der ganze Artikel ist hier nachzulesen.

©Illustration Antjeca

©Illustration Antjeca

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Ein bisschen Lesefreude verschenken: Die Gewinner stehen fest

Die Gewinner für die Aktion „Ein wenig Lesefreude verschenken“ stehen fest. Ich hatte nie mit so vielen Zuschriften gerechnet! Toll, was ihr euch teilweise einfallen lassen habt. Aufgrund der großen Resonanz habe ich mich entschlossen, noch zehn Bücher vom Sternenreiter zur Verfügung zu stellen. Diese wurden gleich mit ausgelost. Doch leider reichten auch diese nicht ansatzweise, damit alle Teilnehmer gewinnen konnten. Es hat ein wenig gedauert, aber ich wollte es mir nicht nehmen lassen, alle Personen persönlich anzuschreiben. Danke für eure rege Teilnahme!

©Illustration Antjeca

©Illustration Antjeca

Die Glücksfee hat entschieden:

Paket mit den Büchern „Windträume…eine wundersame Reise zu sich selbst“, Sternenreiter:Kleine Sterne leuchten ewig“ und die Kalender „Herzensbotschaften für das Jahr“ gehen an:

1.Regina Meier

2.Sina Müller

Die Bücher Sternenreiter:Kleine Sterne leuchten ewig“ gehen an:

1.Sonja Werkowski

2.Michaela Dreisigacker

3.Beatrix Eva Schaller

4.Jessica „WieWunderbar“

5.Daniela Wolf

6.Silvia Sommer

7.Christine Wagler

8.Lisa Katharina Bechter

9.Annett und Lars Nitziak

10.Nicole Franziska Horn

Die Ebooks „Sternenreiter:Kleine Sterne leuchten ewig“ gehen an:

1.Sonja Lenke

2.Sabine Dieckmann

3.Nadia Neumann

4.Petra Schnellmann

5.Eva Dornhuber

6.Sabine Quambusch

7.Nicole Zöhrer

8.Angelika Roß

9.Barbara Ruck

10.Birgit Schultz

windträume sternenreiter Kopie

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