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In loving memory 2020

Moin! Das Jahr 2020 war für uns alle ein Jahr, was wir mit Sicherheit in nicht so guter Erinnerung behalten werden. Jede/r auf seine Art und Weise. Ich habe in diesem Jahr einen großen Verlust erleiden müssen, wie viele andere Menschen auch. Für meinen Jahresrückblick hatte ich vor zwei Monaten noch überlegt, darüber zu schreiben, wie erfolgreich in diesem Jahr meine Bücher und Hörbücher gelaufen sind. Doch im Moment ist mir nicht danach. So habe ich mir überlegt, wie mein Rückblick in diesem Jahr aussehen könnte. Da ich sonst ein Mensch bin, der gut mit Worten umgehen kann, habe ich mich diesmal dazu entschieden Musik und Bilder sprechen zu lassen. Es gibt in Schottland eine uralte Tradition, die inzwischen weltweit verbreitet ist: Zum Jahreswechsel gedenkt man den Toten, die im selbigen Jahr ihre Reise angetreten haben. Der Song „Auld Lang Syne“  bedeutet sinngemäß „längst vergangene Zeit“,  oder wie es der Wind aus den „Chroniken der Windträume“ flüstert:

„Liebe geht ein ganzes Leben. Egal wie. Egal wann. Egal wo.“

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Die Mutmacherin:Das Leben ist schön

Es hat mir sehr viel Freude bereitet, an dem Buch von Jacqueline Bakir Brader redaktionell mitzuarbeiten und den Text für den Buchtrailer zu schreiben. Ein tolles und wichtiges Buchprojekt mit dem Titel „Die Mutmacherin:Das Leben ist schön“ welches am 20.März 2015 erscheint.
Und darum geht es:
Was würdest du machen, damit deine Träume in Erfüllung gehen?
Aufgewachsen als türkisches Mirgrantenkind in Deutschland, getrieben von Freiheit und einem selbstbestimmten Leben muss Jacqueline entscheiden, welchen Weg sie gehen wird. Es wird eine lange beschwerliche Reise, in der Liebe und Mut ihre ständigen Begleiter sind.
Sei es als junge Frau sich beruflich in einer Männerdomäne durchzusetzen, der Aufenthalt im Frauenhaus, oder der lebensbedrohliche Kampf gegen den Brustkrebs.
„Das was wir sind und sein wollen, obliegt uns selbst. Unser Leben ist das, was wir daraus machen.“ Diese Botschaft ruht in Jedem von uns. Wir müssen sie nur wecken.
„Die Mutmacherin“ nach einer wahren Begebenheit von Jacqueline Bakir Brader.
Eine Hommage an das Leben, die zeigt, das Träume wahr werden, wenn man anfängt der Stimme seines Herzens zu folgen…

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Klappentext:

Die wahre Geschichte einer Frau, deren Vater 1969 aus Südostanatolien als „Gastarbeiter“ nach Deutschland kam. Die Spannungen zwischen den westlichen Werten und den türkischen Traditionen werden unerträglich. Sie läuft von zu Hause weg; für die Familie ein Skandal – für die junge Frau ein erster Schritt in die Freiheit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten.

So schwer sie für ihre Ziele kämpfen musste, so sehr ist Jacqueline Bakir Braders Lebensgeschichte eine Erfolgsgeschichte und ein Plädoyer, Migration als Chance zu begreifen.

„Das was wir sind und sein wollen, obliegt uns selbst. Unser Leben ist das, was wir daraus machen.“

Ob es nun darum ging, sich als türkisches Migrantenkind in der Schule zu behaupten, dem engen Korsett der traditionellen Erziehung zu entfliehen, sich im Berufsleben durchzusetzen oder den Brustkrebs zu besiegen – Jacqueline Bakir Brader ist eine Kämpfernatur, die anderen Menschen Mut macht.