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Autorenlesung aus Jandos Büchern Traumflieger und Sternenreiter

Am Sonntag, 14. Juni um 19.00 Uhr  lese ich aus meinen Büchern „Sternenreiter: Kleine Sterne leuchten ewig“ und  „Traumflieger: Lena schreibt Briefe an Gott“  in der Zwölf-Apostel-Kirche, Möhnesee-Körbecke, Seestraße 46.
Die Kollekte ist für Archemed und das Soester Hospiz bestimmt.
Die Lesung richtet sich an Erwachsene, die das Träumen nicht verlernt haben und sich für Geschichten interessieren. Vielleicht können sie wieder neu lernen, selbst Geschichten zu erzählen, wenn sie den Erzählungen des Karrieremenschen Mats folgen, der in einer Klinik an der Nordsee seine schweren Verletzungen nach einem stressbedingten Autounfall auskuriert und dabei auf einen kleinen Jungen trifft, der hier später der Sternenreiter genannt wird. Seine Ratschläge sind keine Schläge, sondern Hinweise, die schlicht und einfach Lebensweisheit aus Kindersicht zur Sprache bringen, wie z. B. der Satz: „Lachen ist die beste Medizin“. Die Lesung richtet sich genauso an Kinder, die vielleicht an diesem schönen Sommerabend schon etwas länger aufbleiben dürfen und etwas erfahren können von Lasse und Lena und ihren Abenteuern auf der Suche nach dem Stück vom Herzen des Mondes, das das Leuchten der Sterne und des Mondes auf einmal zum Erliegen gebracht hat. Keine Frage, dass hierbei Hilfe nötig ist, die wie so oft auch durchaus von Tieren kommt, der Taube Anastasia, dem Wolf, der Nachtigall und dem kleinen Walfisch. Die Frage, die für Erwachsene wie Kinder wichtig ist, ist wie man selbst zu einem Traumflieger werden kann. Traumflieger sind so etwas wie stille Helden des Alltags, Menschen, die auf die Nöte anderer zugehen können und Verständnis für sie aufbringen.

Die Lesung von mir ist zugleich eine Möglichkeit in einer Kollekte zwei Projekte gleichermaßen zu unterstützen. Das geplante neue Hospiz in Zusammenarbeit mit Pertheswerk und der Johanniter Unfallhilfe und die medizinisch-ärztliche Hilfe von ARCHEMED in Eritrea. Von beiden Projekten wird an diesem Abend auch kurz berichtet und Infomaterial zur Verfügung gestellt.

Gemeindebrief Welver

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Mein neues Buch „Traumflieger:Lena schreibt Briefe an Gott“ erscheint am 08.Mai 2015

Die Freude ist riesengroß! Fast zwei Jahre habe ich nun an meinem neuen Buchprojekt gearbeitet! Es wieder verworfen, neu angefangen und inzwischen liegen in der Schublade 5 Manuskripte. Umso glücklicher bin ich, dass eines davon mich und meinen Verlag völlig überzeugt hat. Nun hoffe ich, dass es euch genauso erfreuen wird wie mich! Der Titel wird sein: „Traumflieger:Lena schreibt Briefe an Gott“. Ich habe mich durch die Kurzgeschichten von Lena, die ich in den letzten Monaten auf meinem Blog veröffentlicht habe, inspirieren lassen. Das moderne Märchen wird als gebundene Ausgabe am 08.Mai 2015 erscheinen. Die Illustrationen sind wieder von meiner Schwester Antjeca gezeichnet. Hier schon einmal das Cover, der Klappentext und der Prolog zum Traumflieger.

Klappentext
„Es gibt Zeiten im Leben, in denen man Vergangenes ziehen lassen muss, um dem Glück eine neue Chance zu geben.“
Lena und Lasse sind dicke Freunde, die viel Spaß miteinander haben. Dann wird Lasse immer trauriger und dem Mann im Mond bricht das Herz. Der Himmel verfinstert sich, anhaltende Dunkelheit droht.
Lenas Hoffnung sind Superhelden, die der Himmel schickt. Jedoch erfährt sie von der Taube Anastasia, dass sie und Lasse auserkoren sind, dem Mann im Mond zu helfen. Gemeinsam mit Lenas Hund Benny Buxbeutel und Schmusewal Schnorchi machen sie sich auf den Weg, um einen Auftrag zu erfüllen, der für zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren eigentlich viel zu schwierig ist. Die Beiden erleben spannende Abenteuer und riskieren sogar ihr Leben.
Wie schon in seinem Bestseller Sternenreiter.Kleine Sterne leuchten ewig“ knüpft Jando an die Tradition der Märchenerzähler an. Fabelhafte Wesen, überraschende Wendungen und magische Momente ziehen kleine und erwachsene Leser gleichermaßen in Bann. Eine poetische Geschichte mit zeitlosen Botschaften und zauberhaften Illustrationen der Künstlerin Antjeca.

Cover Traumflieger Lena schreibt Briefe an Gott

Prolog
Die Sonne wärmte meine nasse, salzige Haut. Mein Blick wandte sich dem Meer zu. Still lag es da. Einige kleine Wellen schoben sich an den Strand. Möwen, Tiefseetaucher breiteten ihre Flügel aus und schoben sich der Sonne entgegen.
Ich sog die reine, frische Meeresluft in mich auf und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Die Geschichten der Traumflieger so wiederzugeben, wie sie sich tatsächlich abgespielt haben, dürfte ebenso schwierig werden, wie den Mond in die Sonne zu verwandeln. Ich will aber versuchen, alles so niederzuschreiben, wie es sich zugetragen hat. Bitte entschuldigt, wenn mir einige Details entfallen sind. So etwas passiert im Laufe der Zeit. Das Wichtigste allerdings ist tief in meinem Herzen verankert. Diesen ganz besonderen Zauber, den ich bei den Geschehnissen habe spüren dürfen, möchte ich euch mit auf den Weg geben. Denn ich habe gelernt, wenn man Träume ins Leben einwebt, entwickeln sich Momente, die magisch werden und für die Ewigkeit bestehen. Man muss lediglich lernen, ihre Zeichen richtig zu deuten. Mit allem, was auch dazu gehört: Freundschaft, Liebe, Hoffnung, Kummer, Trauer und Schmerz.
Jetzt, wo ich hier an meinem geliebten Meer auf Norderoog sitze, kommen die Erinnerungen wieder. An Lena, Lasse, Anastasia, Schnorchi und Benny Buxbeutel und die vielen fantastischen Momente, die ich mit ihnen gemeinsam erleben durfte.
Angesichts der untergehenden roten Sonne sagte Lena einmal vor langer Zeit: „Liebe ist die Zeichensprache des Herzens. Erkennen wir sie, geschehen Wunder und unsere Träume werden Wirklichkeit.“
Wie Recht sie hatte! Während ich mir die Haare aus dem Gesicht strich, huschte ein Lächeln über mein Gesicht. Entschlossen holte ich eine alte Schreibkladde hervor und brachte die ersten Worte zu Papier.
Es war einmal…
©Textauszug aus Jando´s Buch „Traumflieger:Lena schreibt Briefe an Gott“

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Es gibt Neuigkeiten von Lena

Ich möchte euch kurz über Lena auf dem Laufenden halten. Es geschehen gerade ganz tolle, fantastische Dinge, mit und um Lena. Sie hat mir versprochen, dass ich in ungefähr drei Wochen, darüber schreiben darf. Bis dahin meint sie, könntet ihr doch den den letzten Brief lesen, der davon handelt, wie sie ihre Sommerferien verbrachte und jeden Abend an Lasse dachte. Dieser musste über einen schmerzlichen Verlust hinwegkommen. Ob und wie Lena ihm dabei helfen konnte, erfahrt ihr bald…

©Illustration Antjeca
©Illustration Antjeca