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Ein Brief, der zutiefst berührt

Ich habe vor einigen Tagen einen wundervollen, liebevollen Brief bekommen. Er hat mich so sehr berührt, dass hin und wieder tatsächlich einige Tränen kullerten. Jana, Alex, Jannick und Linus baten mich, den Brief zu veröffentlichen, weil er vielleicht vielen auch Liebe, Mut und Hoffnung schenken könnte. Dem komme ich von Herzen nach!

Hallo lieber Jando,

ich will mich aus tiefstem Herzen bei dir bedanken. Dein Buch: „Die Weisheit des Regenbogens“ hat mir ganz viel Glück gebracht. Es ist wirklich der Wegweiser des Herzens!

Habe dein Buch Ende Mai letzten Jahres von meiner besten Freundin geschenkt bekommen mit einer Karte, wo drin stand: „Wenn wir mit dem Herzen sehen, können wir die Liebe finden.“ Sie sagte mir, dass sie mir das Buch schenkt, als Zeichen dafür, dass man die Liebe finden kann, ohne dass man nach ihr sucht.

Bis zu diesem Zeitpunkt war ich Single, eine junge Frau (29 Jahre) mit einem 4-jährigen Sohn, alleinerziehend. Kein vernünftiger Mann in Aussicht weit und breit.

Im Juli letzten Jahres war ich dann mit meinem Sohn auf dem Spielplatz und hatte dein Buch mitgenommen, um auf der Bank im Schatten ein wenig darin zu lesen. Angefangen hatte ich ja bereits zuhause, aber mit einem 4-jährigen Wirbelwind schwierig mal Zeit zu finden, um zu lesen. Während klein Wirbelwind Jannick auf dem Spielplatz tobte und herumturnte, fand ich mal die Zeit zum Lesen. Als Lesezeichen hatte ich die Werbepost meiner Bank benutzt. Beruhigt überzeugte ich mich regelmäßig mit einem Blick auf Jannick, das alles in Ordnung war und er Spaß hatte. Nach ca. 40 Minuten passierte es, Jannick fiel beim Herumtollen und das Knie war offen. Legte abrupt das Buch zur Seite, schnappte mir meine Tasche und eilte zu ihm. Mit einem kleinen Pflaster, die ich immer in meiner Tasche trage, war es nicht getan, die Wunde musste gesäubert werden. Nahm ihn auf den Arm und ging schnell mit ihm nach Hause. Nachdem ich ihn verarztet, mit Kakao und einen Schokocroissant versorgt hatte, fiel mir ein, dass ich dein Buch auf der Bank liegengelassen habe. Ärgerlich! Eine gute Stunde später, als Jannick schon fast alles wieder vergessen hatte, sind wir nochmals zum Spielplatz zurück. Die Bank war leer. Kein Buch! Traurig gingen wir etwas einkaufen und dann nach Hause. Ich ärgerte mich über mich selbst, dass ich das Buch liegengelassen habe.

Gegen den frühen Abend klingelte es an der Tür. Hatte niemanden eingeladen und niemanden erwartet. Besonders, wer kommt den zu Corona-Zeiten vorbei, auch wenn sich die Situation gelockert hat. Vor der Türe stand ein Mann, ca. 27 Jahre alt, braune Haare, ca. 180 groß, mittelschlank mit einem äußerst charmanten Lächeln im Gesicht. Stellt sich kurz vor mit Alex und hielt ein Buch in der Hand. Die Weisheit des Regenbogens. Er sagte: „ Du hast auf dem Spielplatz etwas vergessen. Habe gesehen, wie dein Sohn gefallen ist, du direkt bei ihm warst und dann schnell mit ihm wohl nach Hause gegangen bist. An das Buch hast du wohl nicht mehr gedacht, aber drin war ein Brief deiner Bank mit deiner Adresse und so dachte ich mir, du vermisst es bestimmt.“ Überrascht automatisch zurücklächelnd bedankte ich mich und lud ihn aus dem Bauch heraus auf einen Kaffee ein.

Aus diesem spontanen Kaffee und aus dem Buch „ Die Weisheit des Regenbogens – Wegweiser des Herzens“ wurde eine richtige Herzensgeschichte. Alex ist auch alleinerziehender Vater eines Sohnes namens Linus 8 (5 Jahre alt). Er ist 26 und ich werde dieses Jahr 30, aber Alter sind nur Zahlen, es ist egal, ob die Frau oder Mann jünger oder älter ist. Herzen kennen kein Alter.

Jetzt sind 8 Monate vergangen und seit Anfang des Jahres wohnen wir zusammen. Wir sind eine kleine bunte wunderschöne Patchworkfamilie geworden. Geplant ist das wir heiraten werden und das Jannick und Linus noch ein kleines Schwesterchen bekommen.

Das Buch habe ich damals noch am selben Abend ausgelesen, als Alex es mir zurückbrachte und es öffnete mein Herz. Im Bücherregal hat es einen Ehrenplatz bekommen mit der Werbung meiner Bank drin. Es wird dort noch lange lange Zeit stehen.

Inzwischen hatte ich zu Weihnachten letzten Jahres das Buch nochmals gekauft, um es zu verschenken. Habe es mit denselben Worten verschenkt, so wie ich es bekommen hatte an meine alte liebste Schuldkameradin. Sie hatte sich mit einem Bild bedankt und sie hatte das Bild in unserer Gruppe der Klassentreffen gepostet. Leider können wir uns aktuell nicht treffen, aber wir schreiben, lachen und senden uns liebe Grüße über die Gruppe. In dieser Gruppe ist auch ein Schulkamerad. Und wie durch Magie, hat er sie aufgrund ihres Bildes mit dem Buch angeschrieben. Seit dem Schreiben sie jeden Tag miteinander, waren schon mehrfach im Park spazieren, telefonieren und hatten ihr erstes Dinnerdate. So wie die Beiden aussehen und sich verhalten, ist die Fortsetzung unausweichlich. Freue mich sehr für sie, denn ich weiß wie wundervoll es ist, etwas zu finden, wonach man nicht bewusst gesucht hat und trotzdem das gefunden hat, was man niemals mehr missen mag. Denn bis ich ihn traf, wusste ich nicht, was mir gefehlt hat.

Will mich aus tiefstem Herzen bei dir bedanken, denn ohne dein Buch wäre das niemals passiert. Und ich bin überzeugt, dass in deinem Buch ein Stück Zaubermagie steckt, denn als ich es verschenkt hatte, hat sich die Liebe dupliziert.

Andere Menschen sollten es auch so machen und bin mir sicher, dass auch sie Glück haben werden.

Ich – wir bedanken uns unendlich sehr. Liebe ist etwas Wunderbares und wenn wir unser Herz öffnen, können wir es sehen und geschenkt bekommen.

Viele ganz liebe Grüße von

Jana, Alex, Jannick und Linus

Buchtrailer
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Ein Brief der mich sehr berührt hat

Normalerweise veröffentliche ich keine Briefe, die ich persönlich bekomme. Doch die Adressatin bat mich sogar, den Brief öffentlich zu machen. Ich finde das toll, weil ich denke, er könnte vielen Menschen Mut machen. Die Dame hat den Brief geschrieben, nachdem sie sich den „Gezeitenpodcast“ angehört hat, in dem ich in einer Gesprächsrunde dabei war.

Hallo lieber Jando,

ich habe mir den Podcast angehört. Das Gezeitenpodcast. Gespräche über Leben und Tod.

Im Podcast gibt es keine Bilder. Außer die Eigenen, die entstehen, wenn man sich einen Podcast anhört. Saß im Sessel, habe meinen Kopf seitlich an den Kopfteil gelegt und deiner Geschichte zugehört. Bereits ganz Anfang der Erzählung, die damit anfängt: „Wir sitzen in der Wohnung einer Verstorbenen…“, sitzt man selber mit in diesem Raum. Einem Raum voller Erinnerung. Einer Zeitreise voller gelebter Geschichten. Eine Reise, die den Zuhörer unendlich berührt. Mich zutiefst.

Mein Papa hat im Oktober 2001 seine Reise in den Himmel aufgenommen. Er war ein kluger und starker Mensch. Der bekannte Fels in der Brandung. Die Schulter, die immer zum Anlehnen da war und die Arme, die dich stets beschützt haben, egal was passiert war.

Ein Ozean an Gefühlen wurde geweckt. Erinnerungen, schöne Geschichten, starke und schwache Momente, das Vermissen, die geschenkte Liebe, die Schätze, die wundervolle und tolle Eltern ihren Kindern schenken. Die Stimme des geliebten Elternteils … sie hat immer einen Klang, den man nie vergisst, wie einen wundervolle Musik. Das ist glaube ich mit all den Lieblingsmenschen so, dessen Stimme wir nicht nur durch unser Ohr hören, sondern durch unser Herz. Musik ist die Sprache und die Stimme unserer Seele; sie spaziert barfüßig über einen hauchdünnen Glasbrückenboden von der Seele zum Herz.

Deine Worte über deine Mama spiegeln so viel Stolz, so viel Wertschätzung, so viel Liebe zurück. Du erzählst von ihrer Stärke, obwohl sie so eine kleine Person war; einer Stärke, die sie dir vermacht hat. Sie hat sich für andere eingesetzt, im sozialen Bereich, für Kinder, für Frauen, für Schwache, sie hat unendlich vielen Menschen die Hand gereicht. Was sich auch in dir wiederspiegelt. Mein Papa hat auch in seinem Leben vielen Menschen die Hand gereicht, ihnen geholfen und zur Seite gestanden. Einmal stand ich bei einem besonderen Gespräch dabei, wo sich das betroffene Pärchen sehr bei meinem Paps bedankt hat und ihm gesagt, hat, dass sie gar nicht wissen, wie sie ihm das jemals zurückgeben können. Die Worte meines Vaters werde ich nie vergessen! Er sagte: „Ihr müsst mir nichts zurückgeben, gar nichts. Den einzigen Dank, den ich von Euch haben will, ist der, wenn ihr jemanden in Eurem Leben trifft, der Probleme und Sorgen hat, helft ihm, denn das ist für mich der schönste Dank und das wertvollste Geschenk, welches Ihr mir zurückgeben könnt.“

Es hat mich unendlich sehr berührt, mit welcher Kraft, Stärke, Liebe und Wertschätzung du  von deiner Mama erzählt hast. Dieser Ozean der Gefühle ist ein wunderschöner Ort.

Mein Papa hatte Krebs bevor er verstarb. Aber er ist nicht an dem Krebs gestorben, sondern an dem Medikamentencocktail, dem sein Körper nicht standgehalten hat. Ab Beginn einer Krankheitsreise geht man diese Strecke viel intensiver. Auch mit meiner Mama, die auch an Demenz und Alzheimer seit 4 Jahren erkrankt ist. Trotz, dass man vorbereitet ist auf den Tod, ist man nicht vorbereitet. Es wirft einen aus der eigenen Spur. Mir hat damals eine Gruppe, die sich mit Trauerbewältigung beschäftigt hat, sehr geholfen. Mit anderen zu sprechen, die durch dasselbe Tal mussten wie ich.

In deinen Worten berührt mich die Schwäche und Stärke zugleich. Die Offenheit und Herzlichkeit, die einen einhüllt, wie ein Schutzmantel. Trotz der Traurigkeit fühlt man die Sonnenstrahlen deiner Mutter, die jeden Tag hell gemacht hat. Die grandiose schöne Idee des Loslassens von Antje lässt das Herz überlaufen. Meine Tränen kullern und das Gefühl, welches dabei entsteht, umarmt alle Leiden der Welt. Deine Schwester hat auch unendlich viel Stärke, Kraft und Größe von deiner Mama vermacht bekommen. Man fühlt das wunderbare kleine starke Wesen, Herz und Seele eurer Mama in euch.

Wünsche mir für alle Menschen, dass sie auch so mutig, stark und ergreifend darüber sprechen können, wie du, was sie beschäftigt, Sorgen macht, schmerzt, ängstigt und aus der Bahn geworfen hat. Denn, wenn ich darüber anfange zu sprechen, fange ich an, es zu verarbeiten und Neuem Platz zu schaffen. Es ist zwar eine längere Strecke, aber der Weg lohnt sich und am Ende bleiben die schönsten Erinnerungen, die ein lebenlang leuchten, wie eine kleine Herzlaterne, die dir täglich den Weg erleuchtet.

Mein Papa hat immer gesagt, jeder von uns ist ein Kunstwerk. Wenn wir geboren werden, wird angefangen dieses Kunstwerk zu malen und wenn wir sterben, ist das Kunstwerk vollendet.

Bedanke mich für diese große emotionale Reise auf dem Ozean der Gefühle, wo du mein Herz während des Erzählens in beide Händen genommen hast, damit es vor lauter, leiser und zitternder Schläge nicht zerbricht. Obwohl dein Herz selbst noch zittert, gibst du mit deiner offenen Erzählungen vielen Menschen Halt, Hoffnung, Mut und Glauben, wie auch in deinen Büchern.

Ich umarme dich

Lisa

Der Gezeitenpodcast

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Wenn man mit dem Herzen hören kann…

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! Mögen eure Träume und Wünsche weiterhin in Erfüllung gehen.

Für mich ist das neue Jahr traumhaft gestartet. Zur Zeit schreibe an einem Plot für die Verfilmung des Kinderbuches „Odo“ von der fantastischen Schauspielerin und Autorin Dayan Kodua. Da ich schon an ihrem Kinderbuch mit geschrieben habe, ist es mir eine besondere Freude, die Geschichte filmgerecht weiter zu entwickeln.

Odo

Dann habe ich zum Anfang des Jahres einen langen, berührenden Brief von Anazuita Causemann bekommen. Sie hatte beim Weihnachtswichteln mein Buch „Sternenreiter“ geschenkt bekommen. Nach Rücksprache mit ihr, darf ich euch diesen berührenden Brief zeigen. Ich habe ihn euch zum Download hinterlegt.

Anazuita liest in dem Buch „Sternenreiter“

Folgendes Zitat aus dem Brief hat mich sehr berührt:

„Wenn man mit dem Herzen hören kann, was mit einem Herzen gesagt wird, das ist die schönste aller Sprachen.“

Auf vielfachen Wunsch gibt es meinem Shop jetzt Jando-Karten mit Motiven und Zitaten aus Facebook und Instagram . Wählt einfach eure Lieblingsmotive aus. Ich kann leider erst ab einer Liefermenge von 20 Stück je Postkarte/Klappkarte eure Wunschpostkarte liefern. Geht bitte über meine Kontaktseite und teilt mir mit welche Motive und Kartenformen ihr wünscht. Eine Postkarte kostet 1,30.-Euro und eine Klappkarte 1,70.-Euro. Bei einer größeren Mengen gebe ich sehr gerne Rabatt. Für den Handel und die Industrie gibt es noch einmal eine andere Preisstruktur. Fragt einfach unverbindlich an…