Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Im Himmel gibt es einen Bahnhof: Ein Buch, was Spuren im Herzen hinterlässt

Auch in dieser Woche gibt es viele tolle Neuigkeiten rund um mein neues Buch „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“. Es gab wieder neue interessante Rezensionen und eine Nominierung zum Buch des Monats(dazu in der ersten Juniwoche mehr). Ja, und dann wurde „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ auch noch für den „Evangelischen Buchpreis 2020“ vorgeschlagen.

Hier ein kleiner Auszug von einigen neuen Rezensionen:

„Ein Leben voller Glück und Wunder“
Jando ist ein brillanten Erzähler, der es versteht, einen roten Faden einer auch für Kinder einleuchtenden Geschichte mit Tiefgang und Lebensweisheit zu verknüpfen.
Dabei sind die Themen keinesfalls leicht verdaulich. Das hier vorzustellende Buch widmet sich dem Thema des Zwischenraums zwischen Leben und Tod, wie er etwa im Koma oder bei einer Reanimation erlebt werden kann. Die Deutung spielt mit religiösen Motiven wie „Erlösung“ und „Auferstehung“, bleibt dabei aber lebensbezogen und verzichtet auf weitere religiöse Anspielungen. Die Deutungen und Bilder sind eher mit Märchenmotiven wie der „Königin des Himmels“ oder einem Adler zu verbinden. Quellenauszug: Der schwache Glaube

„Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ ist ein Buch, das Spuren im Herzen hinterlässt“ „Wenn man älter wird, vergisst man leicht zu träumen. Das ist sehr schade. Nur gut, dass es in unserer heutigen Zeit Autoren wie Jando gibt, die einem das Träumen wiederbringen bzw. sich daran zu erinnern. Von solchen Büchern sollte es mehr geben. Sie laden zum Nachdenken ein, dies aber im positiven Sinn! 
Meine absolute Lese-/Kaufempfehlung! Denn dieses Buch liest man nicht nur einmal im Leben!  Quellenauszug: Book Lounge-Lesegenuss

„Wunderschöne, tiefgründige Geschichte“
„Wieder ein so schönes Buch aus der Feder von Jando. Ich kann ja immer wieder nur schwärmen, weil seine Geschichten so unglaublich tiefgründig sind und jede Menge Stoff geben, um sich Gedanken über das Leben zu machen. Ich lege euch “Im Himmel gibt es einen Bahnhof” ans Herz. 5 Federn für ein wunderschönes Buch.“ Quellenauszug: Buchbahnhof

In der nächsten Woche habe ich noch eine kleine Überraschung für euch vorbereitet. Also schaut doch hin und wieder hier vorbei…

Veröffentlicht am 1 Kommentar

Im Himmel gibt es einen Bahnhof- Gleichsam herzzereißend und wunderschön…

Die allerbeste Neuigkeit zuerst: Nach dem super erfolgreichen Start meines neuen Buches „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ wird das dazugehörige Hörbuch im Herbst diesen Jahres erscheinen. Ich freue mich, dass der Sprecher Christopher Groß ,der schon dem Buchtrailer seine Stimme geliehen hat , auch das Hörbuch einlesen wird. Tatkräftige Unterstützung bekommt er von der Schauspielerin Ines Nieri Cavero. Auch der Song „Jesu Pie“ von Music- Boxx aus dem Trailer wird in ganzer Länge auf dem Audiobook zu hören sein. Ich freue mich schon sehr auf die fertige Ausgabe…

Dann habe ich noch reichlich Zuschriften bekommen, in denen ich gebeten wurde, noch eine weitere kleine Leseprobe zu veröffentlichen. Das mache ich sehr gerne. Auch gibt es neue Besprechungen über mein neues Buch „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“. Und dann möchte ich euch nicht vorenthalten, dass einige Buchhandlungen den Trailer „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ angefordert haben. Dann sage noch einmal einer, dass der Buchhandel nicht mit der Zeit geht. Wenn ihr den Trailer in eurer Buchhandlung zufällig über den Flatscreen seht, freue ich mich über ein Foto .

Besprechungen:

Mutmachende moderne Märchen für Erwachsene und Kinder voller Magie und Poesie sind das Fachgebiet des Ammerländer Kult-Autors Jando (48). So auch das neueste Werk „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“. -Das Männer-und Lifestyle Magazin Robert`s

„Diese kleine Geschichte war wieder sehr schön und zeigte einen das es mehrere Wege gibt die man im Leben einschlagen kann. Man sollte nur gut abwägen welchen Pfad man nimmt.Im Buch sind wieder sehr schöne Illustrationen von Antje Arning mit dabei. Das gibt der Geschichte noch eine gewissene Tiefe. Im Himmel gibt es einen Bahnhof ist eine schöne Geschichte die ich für all die Leser empfehlen kann, die so etwas gerne lesen! –Lovelybooks-

Gleichsam herzzerreißend und wunderschön.“ -Lovelybooks-

„Wir alle kennen Situationen, die ausweglos erscheinen. Auch ich habe das schon erlebt“, sagt Jando. „Aber auch die glücklichen Wendungen, die vieles zum Positiven verändern. Und die Kraft der Liebe, die Berge versetzen kann.“ -genusssmarnner.de-,

Neuer Leseauszug:

„Alles braucht seine Zeit. So verloren man sich auch fühlen mag, wird es den Moment geben, wo wir unser Glück und unseren Seelenfrieden wieder finden werden.“

Ein Mann saß in sich gesunken auf einer alten Bank am Fuße einer mächtigen Eiche. Von hier hatte er eine wunderbare Sicht auf das offene Meer.  Er hob seinen Kopf und ließ seinen Blick schwermütig über die tanzenden Wellen gleiten. Eine Träne glitt an seiner Wange herunter und verfing sich in seinen Bartstoppeln. Der Mann hatte keine Ahnung, wie er hier her gekommen war, geschweige denn, wer er war. Verloren saß er da. Bruchstückartig fielen ihm Dinge ein, die aber im dichten Nebel seines Kopfes immer wieder verschwanden. Fieberhaft versuchte er sich an mehr zu erinnern, doch immer wieder spielte ihm sein Kopf Streiche.  Er blickte an sich herunter, suchte nach irgendwelchen Merkmalen, die ihn erinnern ließen. Doch da war nichts.  Erst jetzt wurde ihm diese unglaubliche Stille um sich herum bewusst. Das Gefühl von Zeit war völlig verloren gegangen. Am Firmament ging langsam die Sonne unter. Sie leuchtete blutrot und am Himmel konnte er schon die ersten Sterne sehen. Also musste es Abend sein, dachte er sich. Die Ruhe wurde durch ein lautes Bellen unterbrochen. Ein Hund kam freudig schwanzwedelnd zu ihm gelaufen. In sicherem Abstand vor der Parkbank blieb er stehen und musterte ihn.  Dann hörte der Mann eine Stimme: „Steuermann, bleib!“ Er war irritiert: „Bin ich ein Steuermann?“ Eine Frau näherte sich dem Hund, der immer noch am gleichen Platz verweilte und sich nun der Frau zuwandte. Als die Frau noch näher kam, konnte man sie genauer erkennen. „Ich meinte den Hund, nicht dich“, lachte sie freundlich, „dürfen wir uns einen Moment zu dir setzen?“ Der Mann nickte und rutschte zur Seite, um Platz zu schaffen. Die Frau setzte sich lächelnd zu ihm, während der Hund weiter an der gleichen Stelle blieb.  Nun konnte er sie deutlicher sehen. Der Mann musterte seine Banknachbarin unauffällig. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden und ihre blauen Augen schienen immer zu lächeln. Irgendwie war ihm diese Person seltsam vertraut. Sie bemerkte, dass er grübelte.  „ Ich bin Maja“. Sie reichte ihm die Hand, die er drückte. Sie war so unglaublich kalt. Der Mann erschrak. Hatte er jetzt auch das Gefühl von Warm und Kalt verloren? Er trug nur ein dünnes T-Shirt und hatte eigentlich das Gefühl, das Sommer wäre.  „Deine Hand ist ganz kalt“, murmelte er irritiert. „Ach, meine Hände sind immer kalt. Daran habe ich mich gewöhnt. Steuermann hast du ja schon kennengelernt,“ sie deutete dabei in Richtung des Hundes. „Du erinnerst mich an jemanden. Ich weiß bloß nicht an wen. Mein Gedächtnis lässt mich leider zurzeit im Stich. Ich kenne nicht einmal mehr meinen Namen,“ der Mann blickte Maja weiter nachdenklich an. Maja senkte etwas ihren Kopf und sah ihm tief in seine Augen, dann antwortete sie leise: „Ich werde dir helfen, dich zu erinnern. Doch musst du deinen Teil dazu beitragen. Sonst schaffen wir es nicht.“ Er schluckte. Anscheinend kannte er Maja. Bloß woher? Er schaute sie fragend an. In diesem Moment hörte er sein Herz sprechen:  „Alles braucht seine Zeit. So verloren man sich auch fühlen mag, wird es den Moment geben, wo wir unser Glück und unseren Seelenfrieden wieder finden werden.“ (Copyright Jando/KoRos Nord GmbH)

Alle, die meine Bücher gerne mit persönlicher Widmung bekommen wollen, haben in meinem Shop die Möglichkeit dazu. Wichtig ist nur, dass ihr den Signierungswunsch auch bei den Anmerkungen eintragt.

Veröffentlicht am 3 Kommentare

Im Himmel gibt es einen Bahnhof

Ich hatte schon angekündigt, dass im Frühjahr mein neues Buch erscheinen wird. Nun lüfte ich das Geheimnis: Das moderne Märchen „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ wird am 26. April 2019 erscheinen. Ab Ende März ist es dann in allen Buchhandlungen, Onlinestores, oder hier in meinem Shop vorbestellbar. In den nächsten Wochen werde ich euch das Cover präsentieren und weitere Infos rund um das gebundene Buch bekannt geben. Sicherlich werde ich auch schon eine Illustration aus dem modernen Märchen vorab zeigen. Alle Bilder wurden wieder von meiner Schwester Antjeca gezeichnet. Nun wünsche ich euch erst einmal viel Freude mit dem Prolog :

Prolog

Die aufgehende Sonne färbt das Meer goldenrot ein. Kleine Wellen rollen an die Küste, während die ersten Wasservögel ihre Flügel ausbreiten. Still ist es hier. Keine Menschenseele weit und breit. Mein Blick schweift auf das offene Meer. Am fernen Horizont entdecke ich Schiffe und Boote, die gemächlich in der Sonne über das Wasser gleiten. Vor nicht allzu langer Zeit begann irgendwo da draußen eine der fantastischsten Geschichten unserer Zeit. Eine Geschichte, die zeigt, dass es im Leben so unglaublich viel mehr gibt, als wir uns tatsächlich vorstellen können. Doch möchte ich hier noch nicht zu viel verraten. Denn es ist ihre Geschichte: Die der Familie Bousward. Eine Geschichte die aufzeigt, das Leben auch immer Erneuerung bedeutet, so wie das Eis, welches im Frühjahr wieder zu fließen beginnt. Einige mögen diese Vorgänge als Kreislauf des Lebens bezeichnen. Aber was passiert, wenn dieser Kreislauf durchbrochen wird? 

Bevor ihr nun umblättert und in eine Welt eintaucht, in der Realität und Fantasie miteinander verschmelzen, möchte ich euch etwas mit auf den Weg geben, das mir mein Urgroßvater vor langer Zeit ins Ohr flüsterte:

„Es gibt im Leben Ereignisse, die du mit deinen Augen nicht erkennen kannst. Dann solltest du versuchen sie mit deinem Herzen zu sehen. Wenn du diesen schwierigen Weg gemeistert hast, erscheinen dir die nächsten Schritte so, als würdest du von einer Wolke zur nächsten schweben.“

So ist es wohl…

Ich nehme mir Stift und meine alte Schreibkladde und beginne gedankenversunken, die ersten Worte zu Papier zu bringen.

Es war einmal…

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Emotionale Lesung mit dem Sternenreiter- es sind die kleinen Sterne die ewig leuchten…

Ich habe euch einige Impressionen von der Sternenreiterlesung, die am Sonntag in der Veranstaltungshalle vom Autohaus Penning in Neuenburg stattfand, mitgebracht.
Es war eine tolle und sehr emotionale Lesung, die ich lange in Erinnerung behalten werde. Es sind tatsächlich die kleinen Sterne, die ewig leuchten!!
Das ist mir gestern erneut bewusst geworden.
Ich möchte mich bei den Gästen bedanken, die so tolle Zuhörer waren und natürlich an meinen kongenialen Lesepartner Christopher Groß. Ein besonderer Dank geht an Majanko ,die mit ihrer fantastischen Musik die Lesung bereichert haben.
Sodele, nun kann die neue Woche starten…- kommt gut rein und vielleicht denkt die eine oder der andere an die Worte des kleinen Sternenreiter:

„ES SIND NICHT DIE GROßEN WORTE, WELCHE DIE SONNE ZUM LEUCHTEN BRINGEN. ES SIND DIE KLEINEN TATEN, DIE DAS LEBEN ERSTRAHLEN LASSEN. SIEH NACH OBEN. KLEINE STERNE LEUCHTEN EWIG.“