Sternenreiter – Audiobook

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Sternenreiter: Hörgenuss für Jung und Alt

Ein kongeniales Künstlerduo bilden die Sängerin Isgaard, Echopreisträgerin von 2001, und der norddeutsche Autor Jando. Isgaard versteht sich fabelhaft darauf, Jandos märchenhafte Geschichten für Groß und Klein mit der engelsgleichen Stimme einer Koloratur­sopranistin zum Klingen zu bringen. So in der Hörbuchproduktion „Sternenreiter. Kleine Sterne leuchten ewig“, die Jando unter der Regie von Jens Lück eingelesen hat.

 

Erzählt wird von einem kleinen, gar sonderbaren Jungen, dem die 13-jährige Vivienne Mielchen ihre kindliche Stimme schenkt. Wie „aus heiterem Himmel“ taucht der Sonderling nächtens in einem Krankenhaus am Meer auf. Obwohl er in seinem braunen Umhang leicht verschroben und in seinem Reden bisweilen etwas altklug wirkt, zieht seine mysteriöse Aura magisch an. Alsbald gewinnt er unter Patienten, Ärzteschaft und Pflegepersonal Freunde, weil er – trotz einer rätsel­haften Krankheit – seine eigene Freude selbstlos-kindlich teilt.

 

Und weil der Junge aus seinem Herzen spricht und mit dem Herzen sieht, lenkt er den Blick der Erwachsenen wieder auf das, was im Leben wirklich wichtig ist: Liebe, Freundschaft und Hoffnung und dass wir unsere Träume nicht aufgeben dürfen. Auch der Ich-Erzähler besinnt sich durch die Gespräche mit dem Kleinen darauf, dass seine persönlichen Werte und Wünsche verloren gegangen sind. Er findet zu seiner Familie und seinen ursprünglichen Zielen zurück. Und auch der sehnlichste Wunsch des Jungen, einem Delfin zu begegnen, erfüllt sich mit Hilfe des Ich-Erzählers deshalb, weil dieser auch gelernt hat, an Träume zu glauben.

Sternenreiter

Kleine Sterne leuchten ewig

KoRos Nord, 2012

Spielzeit 123 Minuten

mp3 Format

Mit Musik von Isgaard und Carmen Dethof

Inszenierte Lesung mit Musik von Isgaard und Carmen Dethof

Sprecher: Jando / Zitate des kleinen Jungen: Vivienne Mielchen

Regie: Jens Lück

Produktion: Art of Music-Studio

Beschreibung

„Wenn wir anfangen, auf unser Herz zu hören, werden wir Dinge im Leben erkennen, die uns unvorstellbar erschienen.“

Mats glaubt nicht mehr an seine Träume – zu sehr ist er daran gewöhnt, in der Arbeitswelt zu funktionieren. Auch seine Frau Kiki erreicht ihn nicht mehr. Bis es zu einem Ereignis kommt, das Mats zwingt, innezuhalten. Ein kleiner Junge hilft ihm dabei, die Welt mit anderen Augen zu sehen und sein Leben neu zu gestalten. Dass man heute noch an Wunder glauben kann, davon erzählt Jandos modernes Märchen „Sternenreiter“, eine poetische Erzählung für Jugendliche und Erwachsene. Ein Buch über Freundschaft, Menschlichkeit und die Verwirklichung von Träumen.

Pressestimmen:
„Man muss die kindliche Anarchie in sich wiederentdecken, um auf den Sternen zu reiten“ Es geht nicht darum, das eigene kindliche Chaos zu haben, sondern darum, es wiederzuentdecken und sich wieder anzueignen. Andererseits fühlt man sich an den vielzitierten Satz „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ von Antoine de Saint-Exuperys „Kleinem Prinzen“ erinnert. Diese Herzenssicht entwickelt Jando im „Sternenreiter“ weiter, zu einer wahrhaften und poetischen Erziehung des Herzens. Mit dem „Sternenreiter“ ist dem Autor – nach seinem Erstling „Windträume“ – wieder ein wundervolles und poetisches Buch gelungen, das ich uneingeschränkt empfehle. Doch nicht nur das, denn ein gutes Buch sollte man empfehlen, ein sehr gutes seinen Freunden ans Herz legen und die wirklich besonders wichtigen Bücher sollte man seinen besten Freunden schenken.
-„Eselsohren-Das Online Büchermagazin“, 27.08.2012-

Mit “Sternenreiter – Kleine Sterne leuchten ewig” hat der norddeutsche Autor Jando ein kleines und berührendes modernes Märchen geschaffen. Einnehmende Texte und Lebensweisheiten, die an Antoine de Saint-Exupérys „Kleiner Prinz“ denken lassen und Antjecas bezaubernde Illustrationen sorgen für Nachhaltigkeit beim Lesen.
–“Schwäbische Post“, 19.04.2013-