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Ein liebevolles Valentinswochenende

Zum Valentinstag habe ich mir einige Gedanken gemacht. Diesmal nicht in Schriftform sondern in einem Clip.

Liebe ist…

Ich wünsche euch ganz viel Freude damit und ein traumhaftes, liebevolles Wochenende!

Credits:

Musik: Beautiful Day- ExtensionsMusic

Storywriting: Jando

Illustrationen: Antjeca

Produktion: KoRos Nord GmbH

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In liebenden Herzen leuchtet die Sonne ewig

Am 14sten Februar ist Valentinstag. Ich bin der Ansicht, dass dieser Tag täglich sein sollte und nicht an einem „besonderen Tag“ hervorgehoben wird.

Text Jando/Illustration Antjeca

Doch in Zeiten von Corona ist vieles anders. Einige können ihre Liebsten gar nicht sehen und spüren. Umso mehr sollte noch mehr Liebe, Mut und Hoffnung verschenkt werden.

Text Jando/Illustration Antjeca

Ich möchte euch mein Audiobook „Sternenreiter: Kleine Sterne leuchten ewig“ ab sofort zu meiner „Herzbox“ schenken. In der kleinen Box sind unter anderem das Geschenkbuch „Bilder, die ich dir aus Worten male“, „Die Weisheit des Regenbogens“ und vier Postkarten enthalten. Schaut mal vorbei. Videos gibt es auch zu sehen… https://jandoautor.com/product-category/angebote/

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Lesung aus dem Buch „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“

Im Rahmen der „Kulturchallenge- Künstler engagieren sich in Zeiten von Corona“ könnt ihr Euch hier noch einmal die Aufzeichnung der Live-Lesung vom 31.01.2021 anschauen. Ein lieber Dank geht an den Schauspieler Christopher Groß, der einfach immer so wundervoll aus meinen Büchern liest!

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Macht es euch gemütlich zu Hause. Es kann himmlisch werden…

Am kommenden Sonntag, 31.01.2021 um 18.00 Uhr lese ich zusammen mit dem Schauspieler Christopher Groß aus meinem Buch „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“. Die Live-Lesung findet im Rahmen der „Kulturchallenge- Künstler engagieren sich in Zeiten von Corona statt. Die Lesung könnt ihr hier live verfolgen, auf meiner Fanseite bei Facebook und Instagram , sowie auf meinem YouTube-Kanal. Ich freue mich auf den Abend mit Euch.

Buch-und Hörbuchtrailer „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“

Wenn Ihr Zeit bis dahin noch ein wenig überbrücken wollt, schaut doch mal in meinem „Tante-Emma-Jando-Shop“ vorbei. Nur noch bis zum 31.01.2020 gibt es die „Happy-New-Box“ von mir. Sie beinhaltet die Bücher „Bilder, die ich dir aus Worten male“, „Die Weisheit des Regenbogens“ , „Sternenreiter“ und vier Postkarten.

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Ein Brief der mich sehr berührt hat

Normalerweise veröffentliche ich keine Briefe, die ich persönlich bekomme. Doch die Adressatin bat mich sogar, den Brief öffentlich zu machen. Ich finde das toll, weil ich denke, er könnte vielen Menschen Mut machen. Die Dame hat den Brief geschrieben, nachdem sie sich den „Gezeitenpodcast“ angehört hat, in dem ich in einer Gesprächsrunde dabei war.

Hallo lieber Jando,

ich habe mir den Podcast angehört. Das Gezeitenpodcast. Gespräche über Leben und Tod.

Im Podcast gibt es keine Bilder. Außer die Eigenen, die entstehen, wenn man sich einen Podcast anhört. Saß im Sessel, habe meinen Kopf seitlich an den Kopfteil gelegt und deiner Geschichte zugehört. Bereits ganz Anfang der Erzählung, die damit anfängt: „Wir sitzen in der Wohnung einer Verstorbenen…“, sitzt man selber mit in diesem Raum. Einem Raum voller Erinnerung. Einer Zeitreise voller gelebter Geschichten. Eine Reise, die den Zuhörer unendlich berührt. Mich zutiefst.

Mein Papa hat im Oktober 2001 seine Reise in den Himmel aufgenommen. Er war ein kluger und starker Mensch. Der bekannte Fels in der Brandung. Die Schulter, die immer zum Anlehnen da war und die Arme, die dich stets beschützt haben, egal was passiert war.

Ein Ozean an Gefühlen wurde geweckt. Erinnerungen, schöne Geschichten, starke und schwache Momente, das Vermissen, die geschenkte Liebe, die Schätze, die wundervolle und tolle Eltern ihren Kindern schenken. Die Stimme des geliebten Elternteils … sie hat immer einen Klang, den man nie vergisst, wie einen wundervolle Musik. Das ist glaube ich mit all den Lieblingsmenschen so, dessen Stimme wir nicht nur durch unser Ohr hören, sondern durch unser Herz. Musik ist die Sprache und die Stimme unserer Seele; sie spaziert barfüßig über einen hauchdünnen Glasbrückenboden von der Seele zum Herz.

Deine Worte über deine Mama spiegeln so viel Stolz, so viel Wertschätzung, so viel Liebe zurück. Du erzählst von ihrer Stärke, obwohl sie so eine kleine Person war; einer Stärke, die sie dir vermacht hat. Sie hat sich für andere eingesetzt, im sozialen Bereich, für Kinder, für Frauen, für Schwache, sie hat unendlich vielen Menschen die Hand gereicht. Was sich auch in dir wiederspiegelt. Mein Papa hat auch in seinem Leben vielen Menschen die Hand gereicht, ihnen geholfen und zur Seite gestanden. Einmal stand ich bei einem besonderen Gespräch dabei, wo sich das betroffene Pärchen sehr bei meinem Paps bedankt hat und ihm gesagt, hat, dass sie gar nicht wissen, wie sie ihm das jemals zurückgeben können. Die Worte meines Vaters werde ich nie vergessen! Er sagte: „Ihr müsst mir nichts zurückgeben, gar nichts. Den einzigen Dank, den ich von Euch haben will, ist der, wenn ihr jemanden in Eurem Leben trifft, der Probleme und Sorgen hat, helft ihm, denn das ist für mich der schönste Dank und das wertvollste Geschenk, welches Ihr mir zurückgeben könnt.“

Es hat mich unendlich sehr berührt, mit welcher Kraft, Stärke, Liebe und Wertschätzung du  von deiner Mama erzählt hast. Dieser Ozean der Gefühle ist ein wunderschöner Ort.

Mein Papa hatte Krebs bevor er verstarb. Aber er ist nicht an dem Krebs gestorben, sondern an dem Medikamentencocktail, dem sein Körper nicht standgehalten hat. Ab Beginn einer Krankheitsreise geht man diese Strecke viel intensiver. Auch mit meiner Mama, die auch an Demenz und Alzheimer seit 4 Jahren erkrankt ist. Trotz, dass man vorbereitet ist auf den Tod, ist man nicht vorbereitet. Es wirft einen aus der eigenen Spur. Mir hat damals eine Gruppe, die sich mit Trauerbewältigung beschäftigt hat, sehr geholfen. Mit anderen zu sprechen, die durch dasselbe Tal mussten wie ich.

In deinen Worten berührt mich die Schwäche und Stärke zugleich. Die Offenheit und Herzlichkeit, die einen einhüllt, wie ein Schutzmantel. Trotz der Traurigkeit fühlt man die Sonnenstrahlen deiner Mutter, die jeden Tag hell gemacht hat. Die grandiose schöne Idee des Loslassens von Antje lässt das Herz überlaufen. Meine Tränen kullern und das Gefühl, welches dabei entsteht, umarmt alle Leiden der Welt. Deine Schwester hat auch unendlich viel Stärke, Kraft und Größe von deiner Mama vermacht bekommen. Man fühlt das wunderbare kleine starke Wesen, Herz und Seele eurer Mama in euch.

Wünsche mir für alle Menschen, dass sie auch so mutig, stark und ergreifend darüber sprechen können, wie du, was sie beschäftigt, Sorgen macht, schmerzt, ängstigt und aus der Bahn geworfen hat. Denn, wenn ich darüber anfange zu sprechen, fange ich an, es zu verarbeiten und Neuem Platz zu schaffen. Es ist zwar eine längere Strecke, aber der Weg lohnt sich und am Ende bleiben die schönsten Erinnerungen, die ein lebenlang leuchten, wie eine kleine Herzlaterne, die dir täglich den Weg erleuchtet.

Mein Papa hat immer gesagt, jeder von uns ist ein Kunstwerk. Wenn wir geboren werden, wird angefangen dieses Kunstwerk zu malen und wenn wir sterben, ist das Kunstwerk vollendet.

Bedanke mich für diese große emotionale Reise auf dem Ozean der Gefühle, wo du mein Herz während des Erzählens in beide Händen genommen hast, damit es vor lauter, leiser und zitternder Schläge nicht zerbricht. Obwohl dein Herz selbst noch zittert, gibst du mit deiner offenen Erzählungen vielen Menschen Halt, Hoffnung, Mut und Glauben, wie auch in deinen Büchern.

Ich umarme dich

Lisa

Der Gezeitenpodcast

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Ein emotionales Gespräch über das Leben und den Tod

Im „Friesländer Boten“ steht ein toller Artikel über „Der Gezeitenpodcast“ von Britta Eden und Carola Schede. Am Samstag wurde eine Folge mit mir veröffentlicht. Es war eine sehr emotionale Gesprächsrunde. Noch nie zuvor habe ich so offen über mein Leben gesprochen. Mit allem was für mich das Leben so lebenswert macht: Liebe, Hoffnung, Träume, Ängste und auch Abschiede. Wer den Podcast anhören möchte, kann dieses unter dem Link machen:

Der Geizeitenpodcast mit Jando
Auf Ebbe folgt immer die Flut
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Mondschattenträumer: Die Legende von Sam

Nun darf ich endlich das Geheimnis um mein neues Buch lüften! Ich habe die letzten Monate genutzt und drei Manuskripte geschrieben. Zahlreiche Leser baten mich noch eine weitere Hundegeschichte zu schreiben. Dem bin ich gerne nachgekommen. Das erste Manuskript welches mein Verlag veröffentlicht wird, ist die Geschichte „Mondschattenträumer: Die Legende von Sam“. Das Buch wird im kommenden Frühjahr erscheinen. Den genauen Veröffentlichungstermin bekomme ich in den nächsten Wochen mitgeteilt und werde diesen umgehend an euch weitergeben. Das Buchcover und die Illustrationen aus der Erzählung, werden erneut von meiner Schwester Antje Arning gezeichnet.

Der Schauspieler und Synchronsprecher Christopher Groß war so lieb und hat den Prolog als kleinen Podcast für euch eingelesen.

Nun wünsche ich euch viel Freude mit dem Premieren-Auszug vom träumenden Schlittenhund Sam aus dem „Mondschattenträumer“.

Mondschattenträumer: Die Legende von Sam

Prolog

Sam war ein kleines, schwarzes Wollknäuel, als er seine ersten schleppenden Gehversuche machte. Wer hätte damals auch ahnen können, welche unglaubliche Kraft und welcher Mut in diesem liebenswerten Kerl steckt.

Sam wurde in einer Nacht geboren, als Sonne und Mond gemeinsam am Firmament leuchteten und dicke Flocken die Landschaft in ein weißes Wintermärchen verwandelten. Für Wanda war es eine schwere Geburt. Sie gebar acht Kinder. Sam war der Letzte. Er kam erst dreißig Minuten später als seine Geschwister auf die Welt. Und Sam war anders. Seine Brüder und Schwestern waren weiß und ähnelten ihren Eltern und der Sippschaft. Sam war schwarz. Pechschwarz. Nur ein weißer Fleck in Form einer Mondsichel auf seiner Schnauze leuchtet weiß. Wie ein Lauffeuer sprach es sich im Rudel herum, dass ein Hundebaby geboren wurde, welches nie die Kraft und Stärke erreichen könnte, um ein Schlittenhund der Sippschaft zu werden. Schon bevor Sam seine Umwelt kennenlernen konnte, war er ein Außenseiter.

Ich nehme einen wärmenden Schluck Tee und schaue aus dem Fenster. Leise rieselt der Schnee an unserem Stubenfenster herunter und ich kann sehen, wie weiße Flocken es sich auf der Zeder bequem machen.

Sam war mein Freund, der mir zeigte, dass alles im Leben möglich ist, wenn man seinem Herzen folgt und den Träumen seinen Lauf lässt. Sam lebte seine Träume und schöpfte daraus immer wieder neue Kraft. Sam sagte einst: „Wer du bist, was du bist und wer du werden willst, entscheidest nur du. Jeden Tag ein wenig mehr.“

Sam zog aus, um sich in der Welt zu beweisen und schon bald wurden am Lagerfeuer Lieder über ihn gesungen. Unter Hunden und Menschen wurde sein Name nur geheimnisvoll geflüstert. Seefahrer behaupteten, ein Hund mit einer leuchtenden Nase hätte ihnen in der Nacht den Weg durch die Klippen gezeigt. Andere wiederrum meinten, in der Eiswüste einen Hund gesehen zu haben, der einen Menschen aus dem Eiswasser zog und mit einem Schlitten davonfuhr. Aus Geschichten wurden Legenden. Doch nur eine Handvoll Menschen und Tiere kennen die wahre Geschichte.

Ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Es ist Zeit, endlich die  Geschichte von Sam so wiederzugeben, wie sie sich tatsächlich zugetragen hat. Denn ich war dabei und durfte erleben, wie aus Sam „Sam Boheitschi, der träumende Schlittenhund“ wurde.

Podcast „Mondschattenträumer: Die Legende von Sam“
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Live-Lesung aus dem Buch „Sternenreiter: Kleine Sterne leuchten ewig“

Beim ersten Lockdown während der Corona-Epidemie hatte ich die „Kulturchallenge- Künstler engagieren sichins Leben gerufen. Sinn der Aktion war es, den Menschen in ihren eigenen vier Wänden ein wenig Kultur nach Hause zu liefern, aber auch den vielen Künstlern eine Möglichkeit zu geben, ein breites Publikum zu erreichen. Viele Autoren, Musiker, Comedydarsteller, Filmemacher, Fotografen, Yoga-und Mediationsschulen haben mitgemacht. Aus der Aktion wurde die Seite „Kulturchallenge“, die bis heute jeden Tag etwas Kulturelles anbietet und von Anazuita Causemann ehrenamtlich geleitet wird! Da es nun wieder zu verschärften Regeln in der Coronazeit gekommen ist, habe ich mich dazu entschlossen, zwei Live- Lesungen für euch zu machen. Anfangen werde ich mich mit meinem Bestsellerbuch „Sternenreiter: Kleine Sterne leuchten ewig“ am kommenden Mittwoch um 18.00 Uhr. Ich freue mich auf den Abend und Austausch mit euch!

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Mit den Vögeln in ein neues, leuchtendes rotes Morgenrot aufsteigen…

Auch die nächsten Wochen, eventuell auch Monate, werden wir für uns alle noch sehr hart werden und vor einige schwere Prüfungen stellen. Aber ich bin mir sehr sicher, dass wir auch diese noch meistern werden und daraus gestärkt hervorgehen können.

Ich habe zum Beginn des neuen Jahrs noch eine „Happy New Year Box“ für euch zusammengestellt. Ich hoffe, dass meine Auswahl die Richtige ist.

Lasst uns versuchen, weiter positiv nach vorne zu schauen. Ich bin sehr optimistisch, dass ich euch nach fast 1,5 Jahren endlich wieder von Angesicht zu Angesicht bei Live-Lesungen im Sommer begrüßen darf.

Um die Zeit zu überbrücken, habe ich noch eine Online-Lesung aus meinem Buch „Die Weisheit des Regenbogens“ mitgebracht. Das Buch ist unter anderem auch in der „Happy New Year Box“ enthalten.

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Bis sich beide Herzen wieder zusammenfügen…

Moin! 2021 hat begonnen und ich blicke gespannt auf das, was das neue Jahr bringen wird. Es ist auf jeden Fall schon einmal richtig toll gestartet. Mein Video „In loving memory 2020“ hat euch anscheinend sehr berührt. Alleine bei Facebook haben sich innerhalb von drei Tagen über 85.000 Menschen das Video angeschaut und auch bei YouTube sind es schon über 26.000! Ich freue mich sehr darüber, weil ich eine Menge Arbeit in die Umsetzung gesetzt habe und es mir eine Herzensangelegenheit ist, das Thema „Trauer“ zu thematisieren.

Nun steht in dieser Woche das finale schreiben/überarbeiten des neuen Manuskriptes an. Am Freitag ist Abgabe beim Verlag und dann geht es in der nächsten Woche weiter mit meiner Lektorin.

Danach habe ich noch ein tolles Gewinnspiel für euch geplant. Also schaut immer mal wieder vorbei…

Zeichnung aus dem Geschenkbuch „Bilder, die ich dir aus Worten male“