Der Autor

 

 

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„Wer du bist, was du bist und wer du werden willst, entscheidest nur du. Jeden Tag ein wenig mehr.“

Zitat Jando

Ich wurde am 16.07.1970 im niedersächsischen Oldenburg als Jens Koch geboren. Der Künstlername Jando stammt aus meiner Zeit als ich noch aktiv Fußball spielte. Mit meiner damaligen Mannschaft hatten  wir uns brasilianische Künstlernamen zu gelegt. Diese setzen sich aus Vor- und Zunamen zusammen. So wurde „Jando“ geboren. Mit meinen Geschichten möchte ich zeitlose Botschaften für Jung und Alt, Groß und Klein erzählen. Mein Seemannsgarn spinne ich als waschechter Norddeutsche während ausgedehnter Wanderungen entlang der Küste. Als kleiner Junge wollte ich Seeräuber werden, der Besitztümer an Arme verteilt. Diese Haltung spiegeln heute meine Bücher wieder. Mein Erstling „Windträume … eine wundersame Reise zu sich selbst“, welches ich zunächst 2003 im Eigenverlag veröffentlichte, erschien 2010 bei einem klassischen Verlag und liegt auch als Hörbuch vor. Nach längerem Aufenthalt in Köln lebe ich heute unweit der Nordseeküste. 2012 erschien das moderne Märchen „Sternenreiter:Kleine Sterne leuchten ewig“, als gebundene und Hörbuchausgabe. Im März 2016 wurde der Titel auf dem koreanischen Buchmarkt eingeführt, nachdem sich der Verlag Penguin Publishing Cafe die Rechte sicherte. Die Film- und TV Produktionsfirma puzzle pictures erwarb sich die Filmrechte am Sternenreiter und hat mit mir zusammen am Drehbuch geschrieben. Der Spielfilm soll 2017 in die Kinos kommen. Weitere Publikationen sind der immerwährende Kalender „Herzensbotschaften für das Jahr“ und im Mai 2015 erschien das moderne Märchen „Traumflieger:Lena schreibt Briefe an Gott“. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2014 wurde ich für den „Virenschleuderpreis“ nominiert und auf die Shortlist in der Kategorie „Ansteckendste Persönlichkeit“ gewählt. Ich engagiere mich ehrenamtlich für die Kinderhilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und unterstütze die Robben-Kampagne der Tierrechtsorganisation „PETA“.

Wer Lust hat, noch mehr über mich zu erfahren, dem empfehle ich weiterzulesen:

In der Schule tat ich nur das Nötigste: Aufsätze schreiben und Sport treiben. Mit schlechten Noten nahm ich notgedrungen einen Ausbildungsplatz in der Gastronomie an. Mit einem Lehrherren, der in der deutschen Kriegsgeschichte unverbesserlich war, das gab ich ihm auch unmissverständlich zu verstehen, hatte ich danach in der Zeit des Gläserspülens und Verrichten von Spätdiensten nicht viel Vergnügen. Damals wuchs in mir ein Traum: Ich wollte zum Fernsehen. Diese Vision ließ mich die Lehre durchhalten. Der plötzliche Tod meines Vaters riss aber dann eine große Lücke in mein Leben. Viele unausgesprochene Themen blieben offen, Fragen unbeantwortet und sie machten mir klar, dass manchmal nur wenig Zeit bleibt. Das neue Bewusstsein alles sofort anzusprechen und danach zu handeln, war für mein weiteres Leben ausschlaggebend.

Ich begann den erweiterten Realschulabschluss nachzuholen. Dieser ermöglichte mir, an der Zulassungsprüfung der Universität teilzunehmen. Ich studierte Germanistik, Sport und Geschichte auf Lehramt. Jedoch blieb bald wenig Zeit zwischen U2, Pearl Jam, Nirvana, Bush, Fußball und Partys sich auf das Lernen zu konzentrieren.


Als ich nach einer langen Partynacht im Fernsehen die Wiederholung einer Talkshow sah, schrieb ich noch am selben Morgen eine Bewerbung an die Produktionsfirma in Köln. Als ich mit meinen Freunden darüber sprach, belächelten sie mich.
„Ja, Ja, Jens, träume Du mal weiter!“
Doch ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen: es wurde ein Praktikant gesucht. Als ich zum ersten Mal auf dem riesigen Produktionsgelände stand, war mir klar: hier wollte ich bleiben. Und es kam die Zusage: in zwei Wochen anfangen! Es folgte ein Volontariat.
Und doch hatte ich mir meinen Traum anders vorgestellt. Hinzu kam, dass ich meine Heimat vermisste.
Also kehrte ich zurück. Warum nicht das Erlernte umsetzen, nach eigenen Vorstellungen?! Zusammen mit einem Bekannten gründete ich eine Firma. Hier konnte ich meiner Kreativität und den vielen Ideen freien Lauf lassen. Ich schien an meinem Ziel angelangt. Doch die Auftragslage wurde schlechter, die Schuldensumme größer. Mein Traum zerplatzte, die Firma musste Konkurs anmelden und ich saß auf einem hohen Schuldenberg.
Ich war am Ende und sah kein Licht mehr im Dunkeln. Was sollte ich machen? Eines wurde mir klar!  Meine Träume durften so nicht enden!
Nach langer Zeit nahm ich mir wieder mein Buch „Windträume“, das ich vor einigen Jahren geschrieben hatte, und las es durch. Es gab mir Mut. Nie hätte ich beim Schreiben daran gedacht, dass ich nun selbst Hoffnung daraus schöpfen würde. Ich überarbeitete es und fand einen Verlag, der es veröffentlichte. Nun widme ich mich voll und ganz meiner Leidenschaft, dem Schreiben. Mal schauen, was das Leben sonst noch für mich bereit hält. Ich freue mich darauf…

 

 

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7 Antworten zu “Der Autor

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  7. kirstengackenholz@web.de

    Hallo Jens,
    nach den ersten Zitaten von Dir über facebook, auf denen Du auch noch zu meinen Kommentaren geantwortet hast, hab ich mich gefragt, was ist das für ein Typ! Wunderbare Verse , die Hoffnung machen! So viel Gefühl!
    Du hast den frühen Verlust Deines Vaters verarbeiten müssen und hast das zu Papier gebracht! – Meine Kinder mussten das ebenfalls! Zuschauen, wie der Vater an Krebs kaputt geht! Nebenbei noch Abitur machen! Das ist jetzt fast 3,5 Jahre her! Auch mein Mann wäre sehr stolz auf seine beiden Kinder!!!!!
    ….ich kuschle mich jetzt in mein Bett ein und werde nun Deinen Traumflieger verschlingen!!!
    Der Sternenreiter ist durch!
    Danke für Deine Fähigkeiten, dass Du uns davon partizipieren läßt!
    Herzliche Grüße aus der Heide
    Kirsten

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